Blog zum Thema Hoffnung
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In diesem Blog dreht sich alles um Hoffnung – eine Hoffnung, die über das Leben auf dieser Welt hinausgeht, aber auch für das Leben hier und jetzt von grosser Bedeutung sein will.
Doch leider hat die Hoffnung auch Gegenspieler: Angst, Sorgen, Leid und viele andere Dinge können sie zerstören. Auch diesen Themen soll ein Platz eingeräumt werden. Doch sie sollen den Leser / die Leserin nicht herunterziehen, sondern sie dazu ermutigen, auf HOFFNUNG zu setzen.
Die gute Nachricht ist: Es gibt VIELE GRÜNDE, HOFFNUNG ZU HABEN! Die entscheidende Frage lautet: Wem gebe ich mehr Gewicht – der Hoffnung oder ihren Gegenspielern?
Dieser Blog soll eine Hilfe sein, die christliche Hoffnung neu zu entdecken, neuen Mut zu bekommen und unnötige Ängste abzubauen.
Hoffnung ist ein Geschenk, das jedem Menschen zur Verfügung steht. Diese Hoffnung nenne ich gerne "Lebendige Hoffnung", ein Begriff, der seinen Ursprung in der Bibel hat. Manche Menschen haben und hatten nie die Gelegenheit, diese Hoffnung kennen zu lernen. Ich freue mich, dass es auch für diese Menschen Hoffnung gibt. Eine Zeit ist nicht alle Zeit. Jedes Geschöpf wird zu seiner Zeit diese Hoffnung finden.
Leider wurde die frohe Botschaft des Christentums allzu oft in eine Drohbotschaft verwandelt. Doch das entspricht nicht dem Wesen dessen, um den es im Christentum in Wirklichkeit geht: nämlich - dem Gott, der alle Menschen und alle seine Geschöpfe liebt.
(siehe auch mein Beitrag: Evangelium - Frohe Botschaft! )
Es ist meine Überzeugung, dass Menschen, die an Christus glauben, die grösste Hoffnung in sich tragen, die man haben kann.
Siehe Blogbeitrag: Christliche Hoffnung
Es ist meine Lebenserfahrung, dass das Geschenk des Glaubens die Lebensqualität eines Menschen bedeutend und nachhaltig erhöhen kann. Diese Erfahrung mache nicht nur ich, sondern auch viele andere Menschen, mit ganz anderen Lebensgeschichten, als die meine. Der Glaube verhindert nicht Leid, aber er trägt die Menschen durch das Leid hindurch und lässt sie trotzdem hoffen.
Dieser Blog soll auch mein persönliches Bekenntnis zu einem christlichen Glauben als Froh - Botschaft sein. Zu dieser Frohbotschaft gehört KEINE Droh-Botschaft! Siehe dazu den Beitrag dieses Blogs Love wins / Die Liebe wird siegen .
Oder: Leben nach dem Tod .
Glaube Hoffnung Liebe
Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen. Paulus
Kontakt
E-Mail-Adresse:
info@hoffnungpur.ch
...und noch dies..
P.S. Ein Blog wird stets unvollkommen bleiben bei gleichzeitiger Weiterentwicklung. (Gilt übrigens auch für uns Menschen)
Impressum
Daniel Britt
Bachstrasse 49
9642 Ebnat-Kappel
Über mich
Ich:
-wohne in Ebnat-Kappel im schönen schweizerischen Toggenburg in einem Familien-Mehrgenerationenhaus.
Bin
-pensioniert und habe in verschiedensten Berufen gearbeitet (gelernter Textiltechnologe und ausgebildeter Technischer Kaufmann)
-seit 1982 verheiratet mit Vreni. Seit dann: intensive, gemeinsame Lebensgestaltung als Ehepaar.
-Vater von 3 erwachsenen Kindern
-Grossvater von 7 Grosskindern (eines davon wurde mit 6 Jahren wieder zu seinem Schöpfer zurückgerufen)
Hobbys und Beschäftigungen
-Grosskinder und Familie
-Lesen
-Musik machen
-Bewegen in der Natur
-Rotkreuzfahrer
-Bloggen, Schreiben über die christliche Hoffnung im Internet
In einem weiteren Blog habe ich begonnen über mein Leben zu schreiben.
Ich habe mich zwar oft gefragt, wem es überhaupt nützt, wenn jemand meine Lebensgeschichte liest.
Ob meine Erinnerungen für meine Kinder und Grosskinder vielleicht einmal wichtig sein könnten – als Teil ihrer eigenen Wurzeln?
Ob der Aufwand des Schreibens Sinn macht, wo doch jedes Erleben subjektiv ist und jeder Mensch seine eigenen Erfahrungen machen muss?
Und ob es nicht so wirken könnte, als nähme ich mich zu wichtig?
Diese Fragen stelle ich mir schon.
Trotzdem habe ich eines Tages begonnen, meine Geschichte aufzuschreiben.
Vielleicht, weil ich selbst gerne Lebensgeschichten lese, höre oder sehe.
Wie auch immer- es ist zumindest eine Verarbeitung für mich selbst.
In dieser Autobiografie erzähle ich nicht nur von meinem eigenen Weg.
Ich versuche auch, etwas von der Geschichte meiner Eltern – besonders meiner Mutter – festzuhalten.
Auch meine Grosseltern kommen vor.
Einige Schilderungen meiner Kindheit mögen schwer wirken – manchmal sogar schmerzhaft oder negativ. Und doch war meine Kindheit nicht nur von Belastendem geprägt. Ich habe auch viele schöne, warme und positive Momente und Zeiten erlebt. Meine Eltern, Grosseltern, Lehrer, sowie andere Menschen auf meinem Weg, haben viel dazu beigetragen, dass ich heute sagen kann: Ich bin ein Hoffnungsmensch.
Mein christlicher Glaube bildet dafür das wichtigste Fundament. Dieses trägt mich bis heute.
Mir ist bewusst, dass jeder Mensch zwei Seiten hat – Licht und Schatten, Stärke und Schwäche. Diese Unvollkommenheiten gestehe ich mir selbst zu, und ich möchte sie auch bei meinen Mitmenschen voraussetzen.
Gerade diese Haltung macht es mir möglich, meine Geschichte ehrlich und offen zu erzählen: mit ihren hellen und dunklen Tönen, aber immer getragen von der Hoffnung, die mich bis heute begleitet.
Keine Lebensgeschichte ist abgeschlossen, solange man noch lebt. So auch diese.
Es gibt auch noch viele Erinnerungen und Gedanken in mir, die ich (noch) nicht aufgeschrieben habe.
In diesem Sinne ist diese Autobiografie – wie das Leben selbst – ein Werk in Entwicklung.
Vom Sektenbub zum Hoffnungsmensch HIER KLICKEN